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1. Mai 2020

Professionelle Zahnreinigung richtig oder falsch?!

Hier sind die Praxen stark verunsichert und haben die Prophylaxeabteilung zum größten Teil auf Eis gelegt. Aber auch Patienten sind verunsichert und sagen ihre Termine zur PZR ab.

Hier ist jedoch lediglich die Empfehlung, nach Möglichkeit auf das Pulverwasserstrahlgerät, ZEG und die Turbine wegen des Aerosols zu verzichten. Und eine Behandlung aus rein ästhetischen Gesichtspunkten sollte (wenn möglich) verschoben werden. Daher muss streng nach der Art entschieden werden: ästhetische oder medizinische professionelle Zahnreinigung.

Biofilmmanagement mit dem Airflow durchzuführen, war mit der damaligen Einführung eine Revolution und trägt natürlich täglich zum Erfolg bei. Hier sollte immer auf Grundlage der jeweiligen Ausgangssituation des Patienten entschieden werden. Verboten ist es nämlich definitiv nicht! Sondern man sollte abwägen, ob man es tatsächlich benötigt. Dennoch hat die Verordnung eine starke Verunsicherung bei allen ausgelöst.

Eine Zeit nach Corona wird es nicht geben, nur eine Zeit mit Corona… Daher muss man sich überlegen, wie es auch zukünftig weitergehen soll! Rein wirtschaftlich betrachtet trägt die Prophylaxeabteilung nämlich einen großen Teil dazu bei.

Wenn Sie Ihre Patienten anrufen, um den Termin zu bestätigen, sollten Sie bereits auf die Änderung in Ihrer Behandlung hinweisen.

„Herr …, Ihren Termin zur medizinischen professionellen Zahnreinigung am… um… bestätigen wir Ihnen gerne von unserer Seite. Aufgrund der aktuellen Situation kann es sein, dass während der Behandlung andere Instrumente/ Geräte bei Ihnen verwendet werden, um das Aerosol so gering wie möglich zu halten. Das Behandlungsergebnis wird sich nicht verändern. Ggf. kann es sein, dass die Behandlung länger dauert, aber auch hier wird sich für Sie am Eigenanteil nichts verändern.“

28. März 2020

Die Coronakrise als Zahnarztpraxis meistern

Die Coronavirus-Erkrankung (COVID-19) sorgt bei allen für große Verunsicherung. Patienten sagen Termine aus Angst vor Ansteckung ab oder kommen ohne Absage einfach nicht zu ihrem Termin. Der wirtschaftliche Druck auf Sie als Praxisinhaber steigt und keiner weiß, wann das Ganze ein Ende haben wird.

Gerade jetzt ist die aktive Ansprache auf allen Ebenen besonders wichtig! Nutzen Sie daher alle Kanäle, die Ihnen zur Verfügung stehen. Die Verunsicherung der Patienten ist täglich in den Praxen zu spüren, daher ist hier in der Ansprache Fingerspitzengefühl gefragt.

beck | waelder hat für Sie Tipps in der Patientenkommunikation zusammengestellt. Vielleicht wendet der ein oder andere von Ihnen es schon so an. Vielleicht aber sind ein paar hilfreiche Tipps dabei, die Sie direkt in den Alltag integrieren können.

Bisher haben wir von all unseren Kunden ein durchweg positives Feedback, die ihre Ansprache bei ihren Patienten dahingehend optimiert haben.

| Hier kostenfreie Infos bzw. Tipps.

Nach der (Corona) Krise ist vor der (wirtschaftlichen) Krise

| Wirtschaftliche Einbußen reduzieren

Viele sehen die jetzige Zeit mittlerweile als Chance innerbetriebliche Strukturen direkt zu verändern, gerade in Bezug auf ein wirtschaftliches Terminmanagement. Praxen, die bis dato immer lange Vorlaufzeiten, Wartezeiten, Überstunden etc. hatten, sollten am besten jetzt mit unserer Hilfe (auch online) das Terminbuch neu strukturieren. Regeln für ein wirtschaftliches Terminmanagement werden somit sofort erfolgreich implementiert und die wirtschaftlichen Einbußen so gering wie möglich gehalten.

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| Besondere Situationen – erfordern besondere Maßnahmen

Aufgrund der flächendeckenden Verunsicherung ist Fingerspitzengefühl in der Kommunikation gefragt!

Für alle ist diese Situation völlig neu. Daher muss jeder in der Kommunikation mit den Patienten gestärkt werden. Es kommt hier tatsächlich darauf an, wie die Vorgehensweise seitens der Praxis ist und was exakt gesagt wird. Und das betrifft nicht nur die jetzige Lage während der Coronakrise, sondern vielmehr die Zeit, die danach kommt. Umsatzeinbußen und wirtschaftliche Engpässe wird es geben, aber mit einer gezielten Patientenführung, kann man es schaffen, die Einbußen so gering wie möglich zu halten.

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